Aber ich kann Tierkommunikation doch noch gar nicht so gut

Wenn du so etwas sagst, fühlst du dich dann gerade entspannt und nutzt deine Intuition?

Oder bist du gerade eher im Widerstand gegen die Leichtigkeit des telepathischen Austausches und suchst Begründungen warum es dir wichtig ist darauf zu bestehen, dass du es nicht kannst?

Die telepathische Kommunikation ist die eine Sprache, die alle Wesen eint. Mütter sprechen es mit ihren ungeborenen Kindern, Zugvögel organisieren mit Hilfe der Telepathie ihre großen Reiseverbände, die meisten Kinder nutzen diese Kommunikationsform auch so lange mit den Tieren in ihrem Umfeld, bis ihnen jemand sagt, dass das Quatsch sei. Und zum Glück erinnern sich in den letzten 20 Jahren auch immer mehr Menschen daran, dass sie diese Fähigkeit zwar in sich haben, sie aber einfach durch wenig Anwendung noch ein wenig holprig ist.

Sobald du also bereit bist, dich zu erinnern, dass du es kannst und es dir einfach nur an Übung fehlt, kannst du deine Fähigkeiten Tag für Tag entspannt weiter entwickeln.

Das Umfeld hat einen enormen Einfluss auf die Förderung oder Hemmung unserer Fähigkeiten

Die wichtigste Überlebensstrategie von Kindern, ist es sich den Erwartungen der eigenen Gruppe / Familie an zu passen. Und wenn dort gesagt wird, dass der Himmel grün ist, und du siehst, dass er blau ist. Ja dann bist du dir irgendwann sicher, dass der Himmel grün ist, denn jedesmal wenn du sagst, dass er blau ist, gibt das Stress – wenn dein Clan sich darauf geeinigt hat, dass der Himmel grün zu sein hat. So ist das auch mir der Tierkommunikation. Wenn dein Umfeld darauf besteht, dass das Unsinn ist wirst du das so lange glauben, wie du dich in diesem Umfeld aufhältst. 

Wenn du als Kind in einem Umfeld aufwächst, in dem auch den Erwachseneren klar ist, dass Telepathie die universelle Sprache ist und diese auch mehr oder weniger intensiv im Alltag nutzen, dann ist es für dich selbstverständlich! Ob du dich dann viel oder wenig damit beschäftigst, wird sich ganz entspannt zeigen.

Wenn du aber als Kind in einem Umfeld aufwächst, in dem Telepathie der wichtigste Kommunikationsweg ist, dann wächst du ganz automatisch damit auf und wirst es so selbstverständlich anwenden wie Gehen, Stehen, Trinken oder Schlafen.

Welchen deiner Fähigkeiten gibst du Raum?

 

 

Überraschend viele Berührungspunkte im Alltag

Ich mag dich noch einmal daran erinnern! Tierkommunikation ist keine abgedreht Fähigkeit, die nur ein paar Auserwählte können. Telepathie ist die eine Sprache die alle Wesen eint!

Du spricht ja bereits mit Tieren! Du hast dich in deinem Leben schon wiederholt mit Tieren und Menschen telepathisch ausgetauscht. Ob dir das in dem Moment bewusst war, das ist eine ganz andere Frage.

Hast du schon mal an eine alte Freundin gedacht von der du eine ganze Weile nichts gehört hast und kurz darauf bekommst du eine ausführliche Mail von ihr? Das war ein telepathisches Erlebnis!

Hattest du schon mal den Impuls eine Freundin anzurufen, weil du so ein komisches Gefühl hattest und sie begrüßt dich mit „Gut, dass du anrufst! Kannst du mir bitte helfen?Das war ein telepathisches Erlebnis!

Bist du schon mal nach Hause gekommen und schon bevor du die Wohnungstür aufgemacht hast, wusstest du: „Das ist heute Pipi auf dem Teppich“ obwohl dein Hund sonst nie in die Wohnung macht, wenn er alleine ist? Und vielleicht fällt dir dann, wenn du den Teppich reinigst ein, dass du den Impuls früher als geplant nach Hause zu fahren weg gedrückt hast. Das war ein telepathisches Erlebnis!

 

Wahrnehmung für wahr nehmen

Nur weil wir den Sinn einer Botschaft möglicherweise noch nicht verstehen, ändert das nichts daran, dass jemand dir die Botschaft zukommen lassen wollte.

Nur weil du auf Grund deiner bisherigen Erfahrungen den Hinweise einer Botschaft ignorierst / weg denkst, war sie ja dennoch da! Angekommen und in dem Augenblick nicht nicht für wahr genommen.

Wahrnehmungen einzusortieren ist ebenfalls einfach nur eine Frage der Übung! Je bewusster wir das tun, desto effektiver können wir unsere Wahrnehmungen nutzen. 

Telepathie hat unfassbar viele Gesichter

Mit allen Sinnen genießen:

  • Dein Gleichgewichtssinn
  • Dein Geschmackssinn
  • Dein Geruchsinn
  • Dein Sehsinn
  • Dein Hörsinn
  • Dein Gefühl für Schmerzwahrnehmung
  • Dein Gefühl für Temperaturen
  • Dein Gefühl für Druckwahrnehmung
  • Dein Gefühl für Erschütterungswahrnehmung
  • Und, und, und…

 

Da gibt es ja so, so viel was du mit deinem Körper wahr nehmen kannst!

Jeden dieser Sinne, den du körperlich wahr nehmen kannst, kannst du auch telepathisch wahr nehmen. 

 

Nutze deine Lieblingssinne

Wenn du jemand bist, dem eine bestimmte Sinneswahrnehmung besonders liegt; wenn du zum Beispiel jemand bist der sehr auditiv ist, dann ist es relativ wahrscheinlich, dass dich auch im Bereich aktiver Tierkommunikation auditive Sachen am leichtesten erreichen.

Wenn du jemand bist, der die Welt in komplexen Wahrnehmungsfeldern erlebt, dann ist das die Ebene in der du dann telepathisch auch unterwegs bist.

Wenn du dir etwas bewusst machen möchtest, und tust das mit bildlicher Vorstellung, dann fertigst du vielleicht Skizzen im Kopf an, oder nutzt Symbole oder etwas Ähnliches. Wenn das in deiner Welt das Geläufigste ist, dann wird es auch das sein was dir telepathisch am leichtesten fällt. Und dadurch wird es auch das sein, was du von den Tieren viel zur Verfügung gestellt bekommst. Sie finden einen Weg etwa so bei uns zu platzieren, dass wir es möglichst auch mitbekommen!

 

Variable Transportwege sind voll okay!

Der eine Mensch liest lieber, der andere hört lieber ein Hörbuch, der dritte sagt: „Ich will das als Film sehen.“

Erstmal mag ich an dieser Stelle erwähnen, das nichts davon besser oder schlechter ist!

Das vieles was in einem Buch vorkommt in einem Film nicht umgesetzt werden kann, ist erst mal was anderes. Es geht um die persönlichen Vorlieben auf welche Art und Weise wir uns Inhalten am liebsten nähern. Ähnlich wie bei einem Reisebericht. Der eine macht Fotos, der zweite macht Videos, der dritte macht Landschaftsmalerei, der vierte sammelt den Sand ein und spürt den, noch jemand setzt sich hin und erinnert sich an die Gerüche. Und genau so unterschiedlich wie wir körperlich Dinge wahr nehmen, können wir auch telepathisch wahr nehmen. 

 

Tierkommunikation ist leicht

Der entscheidend Faktor ist, dass wir uns erlauben sicher zu sein, dass Tierkommunikation leicht ist!

Das was schwer ist, ist viel mehr, wenn wir verhindern das zu tun. Oder die Botschaft zu ignorieren, die schon längst angekommen ist. Das sind dann so komische erlernte Muster. Oder wir sind zu diesem Zeitpunkt einfach Null in der Balance.

  • Wenn wir für uns selber gerade gar nicht wissen wo oben und unten ist, wie sollen wir dann entspannt wahr nehmen was unser Tier sagt?
  • Wenn wir unsere eigenen Grundbedürfnisse beharrlich ignorieren, zu wenig schlafen und unsere Wahrnehmung immer wieder als Unsinn abtun, wie soll sich dann ein Gespräch in Leichtigkeit, Wertschätzung und Neugier entspinnen können? 

 

Hey wie geht’s dir grade?

Warum es sich lohnt mit zu bekommen, wie es dir gerade geht? 

Mehr dazu findest du im folgenden Video ⬇️

Die telepathische Schatztruhe – Mini-Status-Quo

Tiere geben ihr Bestes um Verstanden zu werden

Zum Glück sind sich die Tiere an unserer Seite zum einen ihrer eigenen Fähigkeit zur Telepathie ganz zweifelsfrei bewusst.

Darüber hinaus haben sie in aller Regel ein großes Interesse daran von uns verstanden zu werden. Sie bleiben am Ball und senden – manchmal über viele Jahre hinweg  beständig weiter. Daher nutzen sie dann auch mit großem Geschick die Frequenz die bei uns am ehesten ankommt. So habe ich schon erlebt, dass ein Tier einem Menschen in einem Startseminar zur Tierkommunikation einen Schlüsselbegriff Buchstabe für Buchstabe übermittelt hat. Durch konnte dieser Mensch das empfangen. Er hat einfach die Buchstaben aufgeschrieben und dann staunend den Sinn darin erkannt. So spannend, wie kreativ unsere Mitgeschöpfe sind um uns dabei zu unterstützen diese wundervolle Kommunikationsform wieder aktiv und bewusst zu nutzen!

Ich bin voller Dankbarkeit für die Beharrlichkeit unserer tierischen Lehrer!

 

 

Tierkommunikation während der Futterzubereitung

Wenn dich also die Frage beschäftigt, welches Küchenkraut für deinen Hund jetzt besonders gut zu seiner Mahlzeit passen würde? Dann ist die Darstellungsform im Grunde irrelevant. Hauptsache du verstehst ihn. Ich zeige dir ein paar Beispiel für die Antwort „Basilikum“

  • Vielleicht hast du einfach das Wort Basilikum im Kopf
  • Vielleicht riechst du Basilikum
  • Vielleicht siehst du einen kurzen Film vor deinem inneren Auge in dem du frisches Basilikum mit deinem Lieblingsmesser auf dem Holzbrett schneidest und du davon einen Teil in deinen Salat und einen Teil in den Napf deines Hundes gibst
  • Vielleicht siehst du das geschriebene Wort Basilikum
  • Vielleicht siehst du die vertraute Karte deines Pflanzenmemories auf der eine Basilikumpflanze abgebildet ist
  • Vielleicht schweift dein Blick auch einfach durch die Küche und bleibt beim Basilikumtopf auf der Fensterbank hängen

 

Der Inhalt ist wichtiger als die Verpackung

Welche Verpackung die Botschaft auch hat, Hauptsache du kannst sie empfangen!

Je mehr du dich über jede auch noch so kleine, empfangene Botschaft freust, desto leichter fällt es dir auch immer komplexere Botschaften zu empfangen. 

Philosophischer Austausch ist eine Spielart von Tierkommunikation

Wenn wir mit der Überzeugung starten „Ja, das ist das einzige was ich will.“ Dann machen wir den Raum sehr eng.

 

Viele wesentlicher ist ja, das wir miteinander fühlen können! 

  • Was passt?
  • Was passt nicht?
  • Was ist eine mögliche Idee?
  • Was möchtest du mir zeigen?

 

Es ist wichtig, dass du wieder zum Fühlen kommst!

In der Tierkommunikation geht es immer wieder darum über Sortierprozesse zum Fühlen zu kommen.

Es geht um die Kombination von Herz und Verstand. 

Lerne Botschaften zu nutzen

Stell dir vor, du möchtest mit deinem Hund spazieren gehen. Bevor du aufbrichst, stellst du dir die Frage? „Was passt denn wohl heute, wo wollen wir heute spazieren gehen?“ Und dann saust dir für den Bruchteil einer Sekunde ein Auszug von irgendeinem Waldweg durch den Kopf. Du weißt genau wo das ist! Und dann guckst du deinen Hund an, und dein Hund grinst dich an. → Das ist Tierkommunikation! 

Wenn du im Supermarkt einkaufen bist. Und auf einmal dreht sich dein Blick nach linkst und du denkst: „Äh, Ölsardinen? Ich mag überhaupt keine Ölsardinen! Warum guck ich mir die denn jetzt an?“ Und auf einmal fällt dir dein Hund / deine Katze / wer auch immer ein. In dem Moment durchzuckt dich eine Erkenntnis!  Und du denkst: „Ah! Klar bring ich dir die mit!“ → Das ist Tierkommunikation!

All das sind wichtige Schritte um im Alltag bewusst telepathisch interagieren zu können!

  • Es ist so hilfreich diese Aspekte zu ehren
  • Der eigenen Intuition Raum zu geben
  • Sich immer mal wieder zu fragen: „Denk ich das oder fühl ich das?
  • Es geht darum die kleinen Dinge zu ehren, damit sie sich trauen häufiger und immer deutlicher auf zu tauchen
  • Es ist einfach eine Frage der Übung! 

Tierkommunikation – Übung hilft

Telepathie ist allgegenwärtig

Wir sind es einfach so gewohnt, die vielen, vielen – oft hunderte von telepathischen Momenten eines jeden Tages mit unserem Verstand weg zu bürsten. Obwohl die Fähigkeit ja da ist! Du fühlst in so vielen Momenten deines Lebens was grad Sinn macht. Was sich gut anfühlt. Was sich falsch anfühlt. Was dich anzieht. Was dich abstößt. Und wenn du dich dann entscheidest etwas zu tun oder zu lassen – machst du dir dann bewusst auf welcher Ebene du diese Entscheidung getroffen hast?

Telepathie mit dem Tier an deiner Seite

Und da gab es so viele Momente, in denen du gefühlt hast „Hey, da ist etwas gar nicht in Ordnung!“ Oder auch dieses innige Gefühl fließender Liebe im Blickkontakt zu deinem tierischen Gefährten und du wusstest es in diesem Moment genau: „Wir gehören zusammen, wir schaffen das!“ Je mehr wir in unserer Mitte sind, desto leichter fällt es uns, diese Ebene der Kommunikation ganz selbstverständlich – oft unbewusst, mit zu nutzen. Wenn du diesen Text liest, dann bist du vermutlich emphatisch mit Wesen, die dir wichtig sind! Du bist wertschätzend und hast ein Interesse daran mit deinem Tier in Freundschaft gemeinsam durchs Leben zu gehen.

Das alles ist Tierkommunikation!

Eine Frage der Gemütslage

Deine aktuelle Verfassung hat einen entscheidenden Einfluss auf deine Empfangsbereitschaft

Stell dir vor, du sitzt an einem entspannten, gemütlichen Abend auf der Couch. Liest ein Buch und dein Hund liegt eingekuschelt neben dir. Er schläft und vielleicht genießt du seinen Geruch oder seine leisen Schlafgeräusche. Du bist entspannt und glücklich. Wenn dein Hund jetzt aufwacht, herzhaft gähnt, von der Couch springt und nach ausgiebigem Dehnen siehst du, wie er den Raum verlässt und hörst wie er in die Küche geht. Wenn er kurze Zeit später zu dir zurück kommt und dich freundliche anschaut, dann kommt dir vielleicht in den Sinn: „Hast du noch Wasser im Napf?“ Du stehst auf und gehst mit deinem sanft wedelnden Hund gemeinsam in die Küche. Und du siehst, der Wassernapf ist leer. Du füllst den Napf mit frischem Wasser, dein Hund trinkt und ihr seid beide glücklich in dieser Situation. Das Leben kann so einfach sein.

Stell dir jetzt vor, du bist müde, hungrig und genervt. Dein Tag war bisher sehr anstrengend und du möchtest nur noch deine Ruhe haben. Und jetzt wo du gerade mal eben in deinen Kalender gucken möchtest um zu sehen wie viel Zeit du noch hast, bis du den nächsten Termin hast, da setzt sich dein Hund vor dich und schaut dich an. Du guckst zurück und bist ja immer noch angespannt, genervt und hungrig. Mit wieviel entspannter Neugier gehst du dem was dein Hund dir sagen möchte in so einem Moment auf den Grund? Vermutlich frustriert dich der Blick deines Hundes und dass du nicht sofort verstehst was er will zusätzlich. Ein typischer Zeitpunkt des Tages an dem viele Menschen darauf beharren keine Tierkommunikation zu können 😉😘 

Dazu passt sehr gut mein Blogbeitrag zur Fragestellung was Tierkommunikation und Seiltanzen gemeinsam haben.

Tierkommunikation ist wie Seiltanzen

 

 

Hilfreiche Grundhaltung für Tierkommunikation

Es liegt in erster Linie an der entspannten Bereitschaft die Botschaft deines Tieres mit zu bekommen und dich von ihr überraschen zu lassen. Die gute Nachricht! Wie du immer leichter in so eine Verfassung kommen kannst, dass lässt sich lernen! Tierkommunikation an sich kannst du schon! Es geht einzig darum, dieser Fähigkeit aktiv Raum zu geben, so dass sie sich jeden Tag weiter entwickeln kann.

Freude am Tun ist der effektivste Dünger für Lernprozesse! 

Saat und Ernte

Ein Samenkorn wird – egal wie gut die Qualität des Samen ist, kaum zu einer gesunden Pflanze heran wachsen und Früchte tragen, so lange er im Samentütchen „für später“ in der Schublade liegt. Das Samenkorn braucht die passenden Rahmenbedingungen um keimen und sich dann bei passender Pflege immer weiter entwickeln zu können. 

Wenn du Tierkommunikation in deinem Alltag erleben möchtest, dann gibt es nur einen einzigen Weg! Pflege deine Fähigkeiten zur Tierkommunikation jeden Tag. Nutze Freude als Superdünger! Sei stolz auf dich! Gib deinen Fähigkeiten die passenden Rahmenbedingungen um sich beständig weiter entwickeln zu können. So kann aus deinem schüchternen Keimling ein stabiler Baum mit tiefen Wurzeln, starkem Stamm und ausladenden Ästen werden. Jede uralte Eiche und jeder ausladende Walnussbaum hat mit einem kleinen Keim begonnen. Das Entwickeln von Fähigkeiten braucht Raum, Zeit und die Bereitschaft es wirklich zu tun. 

 

Finde DEIN warum

In meiner Welt macht es einen enormen Unterschied, ob wir uns der Tierkommunikation nähern, weil wir eine so große Liebe zu unseren Mitgeschöpfen und mit den tierischen Gefährten an unserer Seite haben, dass wir ihnen in Wertschätzung begegnen können und noch leichter mit ihnen gemeinsam durch Leben gehen. Oder ob wir – was viel häufiger ist, Tierkommunikation in Form eines Events erleben wollen. „Na dann habe ich mal ein Wochenende Tierkommunikation gemacht, das war auch total spannend“ Aber es findet keinen Einzug in die tatsächliche Lebenswirklichkeit. Und na klar! Du kannst auch mal ein Wochenende rechte Maschen stricken lernen. Wenn du nach dem Wochenende nie wieder strickst, dann kann sich deine Fähigkeit zum Stricken nicht weiter entwickeln!

Das hat alles seine Berechtigung! Wer sagt: „Nö, ich will mich da gar nicht drauf einlassen! Dann habe ich ja auf einmal ständig mit mir zu tun. Dann gibt es ja weniger Möglichkeiten auf alle wütend zu sein, statt in Lösungen zu denken. Das ist ja blöd!“ Der kann das ja auch bei dem Event-Charakter belassen. 

 

Tierkommunikation fängt immer mit uns selber an

Tierkommunikation unterstützt dich dabei, dich selbst besser kennen zu lernen, in Balance zu kommen und überraschende Situationen mit Weitblick aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Sie hilft dir dabei in immer mehr Situationen handlungsfähig zu bleiben. Gleichzeitig vertieft sie deinen Zugang  zu den großen Zusammenhänge des Lebens und kann ein entscheidender Wendepunkt deines Lebens werden. Tierkommunikation bietet die Chance Frieden mit der eigenen Spezies zu schließen und sich vom Wunder des Lebens in bisher ungeahnten Dimensionen überraschen zu lassen.

 

Komplexe Inhalte brauchen Übung

Ja! Ich persönlich mag es auf telepathischer Ebene philosophische Abhandlungen von Tieren geschenkt zu bekommen. Das ist aber weder das, mit dem ich angefangen habe, noch ist das besser oder schlechter als die vielen anderen Gesichter der Telepathie. 

Falls du neugierig bist. Passende Blogbeiträge dazu findest du hier: ⬇️

Von Schafen und Menschen

Weshalb wir Hühner zu den Menschen kamen

Von Wölfen und Menschen

Lebensweisheiten eines Klosterhundes Teil 1 – Das Interview

Hier gibt es den passenden Kurs:

Achtsamkeit im Alltag 

Hier gibt es den passenden Kurs:

Intuition braucht Raum -

Grundlagen für mehr Intuition in deinem Alltag