Tierkommunikations-Workshop:

Fragekunst

am 21. – 22. Oktober

Endlich verstehen, was dein Tier dir sagen will!

Die Kunst der Fragestellung ist das zentralste Thema der Tierkommunikation!

Durch meinen Online-Workshop entwickelst du die Fähigkeit die richtigen Fragen zu stellen!

Richtig in diesem Kontext bedeutet:
Du bringst dich selbst in die Lage klare, offene Fragen zu stellen,
so dass dein tierischer Gesprächspartner dir viel leichter aussagekräftige Antworten geben kann. 

Im Video erfährst du, wie mich ein Pferd dazu gebracht hat, diesen Workshop zu geben 😉

Das ändert sich durch den Kurs

Dieser Workshop bringt jeden Tierkommunikator nachhaltig weiter!

Egal ob noch ganz neu im Thema oder langjähriger Profi  sobald du dich mit der Kunst der Fragestellung befasst, bekommen deine Tiergespräche eine weitere Dimension.

 

Die Kunst der Fragestellungen öffnet dir den Zugang zu hilfreichen Frageräumen in denen du gemeinsam mit deinem tierischen Gesprächspartner hilfreiche Antworten findest.

Ich zeige dir, wie du heraus findest, was du deinen tierischen Gefährten wirklich fragen willst! Denn das ist eine Schlüsselerkenntnis für kluge Fragen!

Du lernst, wie du es schaffst, auch in herausfordernden und extremen Situationen kluge Fragen stellen zu können! Genau darum geht es unserem Workshop „Die Kunst der Fragestellung“.

Klingt gut?

 

Dann sei am 21. und 22. Oktober live dabei!

Aus der eigenen Verwirrung in die Klarheit der Fragestellung

Wir Menschen neigen dazu, besonders wenn wir uns Sorgen machen, total unsinnige Fragen zu stellen!
Selbst wenn das Tier dann sein Bestes gibt zu antworten, kann das Ergebnis frustrierend sein. ⬇️

Ein Beispiel aus dem Leben mit Hund

In diesem Beispiel, beschreibe ich eine Situation, die so oder so ähnlich schon vielen Tierkommunikatoren passiert ist. Ich beschreibe sie so genau, damit du erahnen kann wie groß der Nutzen der Fragekunst für dich und deinen Tier ist!

 

Stell dir vor:

Dein Hund wirkt unglücklich und unruhig. Irgendetwas ist nicht in Ordnung. Du machst dir Sorgen und überlegst: Welches homöopathische Mittel hat beim letzten Mal gegen Bauchweh geholfen? So unglücklich wie er guckt, hat er bestimmt Bauchweh. Oh je! Ich würde ihm so gern helfen! Vielleicht hat er Schmerzen? Ob da ein homöopathisches Mittel reicht? Soll ich ihm vielleicht lieber ein Schmerzmittel geben? 

Wenn du jetzt aus aus dieser Mischung von Sorgen und Vermutungen eine Frage stellst, dann führt das leicht zu frustrierenden Ergebnissen. Nehmen wir einmal an, du würdest aus deiner Haltung der Sorgen und Vermutungen, gepaart mit dem innigen Wunsch deinem Hund zu helfen folgende Frage stellen: „Sag mal, reicht dir dein homöopathisches Mittel oder soll ich dir lieber gleich ein Schmerzmittel geben?“ Und dein Hund antwortet mit „NEIN!“ Und das macht dir so viel Stress, dass du den starken Verdacht hast, dass dein Hund dir noch etwas sagen möchte, aber du fühlst dich so gestresst, dass du zumachst. Du sagst dir selbst „Ich kann das eben nicht so gut mit der Tierkommunikation. Ich versteh meinen Hund nicht.“  Das ist so schade, denn du hast die Antwort „NEIN“ ja deutlich verstanden! Das Problem liegt also in der Fragestellung, und keinesfalls in deiner Fähigkeit die Antwort zu verstehen. Eine effektivere Fragestellung kannst du ganz leicht lernen. Macht das Mut?

 

Ab jetzt kommt die Struktur ins Spiel 😉

❓Was ist passiert❓

Du hast eine sehr enge Frage gestellt. Eine Frage, in der das was bei deinem Hund den unglücklichen Blick und die Unruhe tatsächlich auslöst, gar nicht vorgekommen ist. Stell dir vor, dein Hund hat einfach viel mehr Flüssigkeit aufgenommen als sonst. Vielleicht weil du ihm einen leckeren suppigen Eintopf gekocht hast. Jetzt ist seine Blase zu einer unüblichen Zeit voll. Dein Hund muss schlicht und ergreifend ganz dringend pinkeln. Sein „NEIN“ war also die einzige Antwort, die er geben konnte. Nein zum homöopathischen Mittel und Nein zum Schmerzmittel. Denn sein Bedürfnis ist ja so schnell wie möglich seine übervolle Blase zu enleeren. Auf die Idee, dass dein Hund einfach ganz dringend Pipi machen muss, konntest du nicht kommen! Das liegt daran, dass du durch das Gefühl der Sorge und deine Vermutungen den Lösungsraum ganz klein gemacht hast. 

 

So bekommst du leichter eine hilfreiche Antwort

Stell dir vor, du hättest deinen Hund stattdessen gefragt: „Hey du wirkst so unglücklich und unruhig auf mich, was brauchst du?“ Damit hättest du den Raum für die Antwort deines Hundes viel größer gemacht. Und so hätte er antworten können: „Ich muss ganz dringend pinkeln!“ Dieses Bedürfnis hättest du vermutlich von Herzen gern sofort erfüllt.

Die wichtigste Haltung für die Tierkommunikation ist die Bereitschaft dich überraschen zu lassen.

Wie du es dir noch leichter machen kannst, dich überraschen zu lassen? Gute Frage!

Eine meiner Lieblingstechniken darfst du direkt im Workshop anwenden.

Ich bin doch Anfänger?
Macht der Workshop Sinn für mich?

Auf jeden Fall!

  • Du arbeitest einfach früher mit höherer Qualität als jemand, dem die Kunst der Fragestellung auch nach langjähriger Erfahrung noch nicht geläufig ist.

 

 

  • Sobald du die Kraft hilfreicher Fragen aktiv anwendest, fällt es dir immer leichter hilfreiche und lösungsorientierte Tiergespräche zu führen!
  • Du machst es dir selbst viel einfacher, Frageräume zu öffnen und von Tieren spannende Mitteilungen zu empfangen.

 

 

  • Du ermöglichst dir Tierkommunikation über einen langen Zeitraum in Freude und Leichtigkeit zu praktizieren.

Daraus besteht der Workshop

Teil 1

Einführung in die Kunst der Fragestellung:

  • Zielgenaues Fragen mit Herz und Verstand
  • So findest du heraus, was du wirklich fragen willst
  • Wie es für dich viel einfacher wird mit dem eigenen Tier zu sprechen
  • Die Kraft der inneren Haltung beim Finden der passenden Frage nutzen
  • Alltagstaugliche Sortierprozesse für entspanntes energetisches Arbeiten praktisch anwenden

Freitag, 21.10. Start 17 h, Dauer 3 – 4 Stunden

Teil 2

Vertiefung und praktische Anwendung:

  • Austausch über die bisherigen Erlebnisse
  • Gefühle und bewusste Fragen als gleichwertige Werkzeuge liebevoll im Einsatz
  • Praktische Anwendung der Fragekunst
  • Austausch und Fragerunde

Samstag, 22.10. Start 16 h, Dauer  4,5 – 5 Stunden

So kannst du mit deinem Tier gemeinsam eine Lösung finden!

Klick dich durch die Bilder um jede Menge Anwendungsbeispiele zu sehen.

Die Kunst der Fragestellung als zentrales Thema der Tierkommunikation

Bisher nur im Ruhrgebiet vor Ort. Jetzt hast du die Gelegenheit im ersten Onlineworkshop zur Fragekunst live dabei zu sein!

 

Das ändert sich durch den Workshop

Das hilflose Gefühl der Überforderung, weil irgendetwas mit deinem Tier nicht in Ordnung ist gehört der Vergangenheit an! Mit Hilfe meiner genialen Sortierstrategie, bringst du dich selbst auf den Weg zur hilfreichen Frage! Dank deiner neuen Fertigkeit kannst du mit deinem Tier gemeinsam eine Lösung finden. 

 

Cooler Nebeneffekt…

…du kannst alle Strategien des Workshops auch in Gesprächen mit Menschen nutzen. Du wirst dich wundern, welchen positiven Effekt die Kunst der Fragestellung auch im Gespräch mit der eigenen Spezies hat 😉

Wenn du beim Workshop dabei sein möchtest, dann schreib mir eine Mail.
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Zahlungseingänge vergeben.

Falls das Kontaktformular bei dir nicht funktioniert, oder du mir lieber aus deinem Mailprogramm schreiben möchtest, klick einfach hier.