Verbundenheit ist eine Entscheidung

Tierkommunikation in Wort und Bild

Friedvoller Impuls Herbstspaziergang

Dieser freundliche Hund hat mich gebeten, den Menschen etwas mitgeben zu dürfen. Dem komme ich gerne nach und ich soll euch vorab sagen, es geht um die Themen Verbundenheit, gefühlt genutzte Lebenszeit und das Miteinander oder eben das fehlende Gemeinschaftsgefühl beim Herbstspaziergang.

Text des Hundes:

„Ich möchte euch Menschen dazu ermuntern die Zeit, die ihr in Gegenwart eures Hundes seid auch dafür zu nutzen MIT eurem Hund zu sein. Uns Hunden ist nichts wichtiger, als dabei zu sein, mitten drin in eurem Leben. Nicht jeder Hund mag dabei ständig Trubel und natürlich brauchen wir Zeit um unseren Körper und unseren Geist auf neue Abenteuer vor zu bereiten. Aber Menschen können – anders als wir Hunde, sehr viel Zeit damit verbringen am selben Ort zu sein wie ihre Hunde, aber dennoch überhaupt nicht DA zu sein. Wenn die Gedanken ständig ganz wo anderes sind als der Körper von Mensch und Hund, dann ist das sehr weit weg von dem so wichtigen Gefühl der Verbundenheit. 

Ich möchte euch Menschen einladen, ganz bewusst Zeit mit euren Hunden zu verbringen. Dieses Miteinander zu genießen. Miteinander die sich ständig wandelnde Umwelt zu entdecken. Gerade jetzt im Herbst gibt es ganz enorme Geruchsintensitäten. Der Wind verändert alles und auch die ganzen Eindrücke sind jeden Tag anders, weil sich die Natur außerhalb des Hauses so stark verändert. Über Wochen hinweg ist enorme Änderung im Gange. Ihr Menschen könnt viel davon bemerken, wenn ihr euch dazu entscheidet mutig dort zu sein, wo ihr gerade seid.

Mensch was nimmst du wahr?

Mensch! Was riechst du? Genau dort, wo du jetzt bist.

Mensch! Was siehst du? Genau dort, wo dein Blicke jetzt hinfällt. Und wenn du einen Schritt rückwärts gehst, was siehst du dann?

Mensch! Was hörst du? Wohin lenkst du die Aufnahmekraft deiner Ohren?  Oh ja auch ihr Menschen könnet eure Ohren auf euren Wunsch und euer Interesse hin ansteuern und lenken. Es ist weniger gut sichtbar für die, die von außen schauen, aber ihr könnt den Fokus eurer Ohren lenken.

Und wenn du deinen Hund entspannt und neugierig betrachtest. Was siehst du? Was nimmst du wahr? Wo liegt die Neugier und der Fokus deines Hundes? Und das was da für deinen Hund so interessant ist, was gibt es da für dich zu entdecken?

Das Gefühl der Verbundenheit braucht Verbindung

Teilt die Lebenszeit die ihr mit euren Hunden habt immer wieder ganz bewusst, in dem ihr MITEINANDER seid. Das Gefühl der Verbundenheit kann nur entstehen, wenn Wesen sich verbinden. Diese Form der Verbindung geschieht immer in genau dem Augenblick der ist. Im Nachhinein kann ein Mensch und kann ein Hund sich an den Moment der Verbundenheit erinnern, er kann ihn als kraftvolle Erinnerung nutzen, wenn er den Moment genossen hat. Und er kann ihn schmerzlich vermissen, weil vor lauter „später“, „lass das!“, „komm weiter!“, „Ich habe es eilig, nun komm schon“ kaum noch Lebenszeit für das Wichtigste bleibt! Das Gefühl der Verbundenheit und Zeit in liebevoller Aufmerksamkeit und Neugier für das was gerade geschieht. Miteinander erlebt wird, während das Leben stattfindet.

Nehmt euch Zeit 

Zeit zum Leben genau dort wo ihr gerade seid.

Zeit die Zeit mit deinem Hund genau da und so auszukosten wie es gerade ist.

Leben kann nicht später stattfinden, aber das Bedauern verpasster Gelegenheiten, das ist es was es euch Menschen so schwer macht uns entspannt sterben zu lassen. Auf einmal bemerkt ihr, dass ihr Jahre damit verbracht habt auf den besseren Moment zu warten. Das was euch Menschen das Herz wirklich schwer macht, wenn wir sterben, dass ist …

…ja was ist es für dich?! Ich habe es bei vielen Menschen beobachtet. Es ist das nicht gelebte Leben in der Zeit, in der der Hund an deiner Seite von dir anders wahr genommen, anders behandeln, anders in deinem Leben Raum hatte als du es dir gewünscht oder vielleicht sogar nach außen hin behauptet hast. Es ist immer so viel mehr das Bedauern als das was im gemeinsamen Leben schön war, was den Schmerz für die Menschen so quälend macht.

Schenkt euch und eurem Hund Zeit miteinander

Diese Verbundenheitsgefühle, das gemeinsame am einem Ort sein. Erfahrungen und Erlebnisse miteinander teilen. Lebenszeit teilen. Liebevolle Verbindung leben, das ist das Geheimnis für einen friedvollen Abschied und ein schönes Weiterleben nach dem Tod deines Hundes.

Legt einfach Wert auf echtes Miteinander

Gebt dem Miteinander den Stellenwert, den es verdient hat.

Lebt so mit eurem Hund, dass es jederzeit okay wäre, wenn erst stirbt. Einfach weil ihr die Lebenszeit genossen habt. Du weißt ja auch nicht, wie lange du noch Zeit hast. Aber du hast als Mensch sehr oft die Bereitschaft das was im Leben wichtig ist auf später zu verschieben, und das was du auf dem Sterbebett als Zeitverschwendung betrachtest mit großer Akribie und Pflichtgefühl zu erfüllen. Warum, weshalb und wofür genau?

Möchtest du doch vielleicht auch lieber friedlich und freundlich auf deinen Lebensweg zurückblicken, wenn du dich darauf vorbereitest deinen Körper zu verlassen. Trau dich zu leben und nimm deinen Hund als Partner um immer selbstverständlicher im Augenblick der Gegenwart Verbundenheit zu leben. Es ist eine Entscheidung. Du kannst das wählen. Für dich und für deinen Hund. Und für dich und deinen Hund mit so viel mehr Wirkung als die gemeinsame Lebenszeit ist. Erlaub dir zu genießen und genussvolle Momente der Verbundenheit zu sammeln. Es lohnt sich!

Für alle Menschen, die sich ursprünglich für ein Leben mit Hund entschieden haben, weil sie Hunde lieben. Danke!“

Projekt Eine Sprache

Tierkommunikation in Wort und Bild

Tierkommunikatorin: Tina Hillebrand

 

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